Camille

Spielfilm

 

Inhalt: In ihrer Einsamkeit erlebt die junge Masseurin Camille einen von Zwängen und Regeln bestimmten Alltag. Nicht in der Lage sich selbst zu akzeptieren, zieht sie sich immer mehr in eine selbsterzwungene Isolation zurück. Camilles kontrolliertes Leben ändert sich erst in der heimlichen Beobachtung ihres Nachbarn, der in ihr sexuelle Phantasien weckt und ihr den Mut zu Veränderung gibt.

Hintergrund: Dieser Film wurde in Köln in der kurzen Zeit von elf Tagen gedreht. Dem voraus ging eine monatelange Vorproduktion. Die Lichtgestaltung wurde hauptsächlich mit Alexander Pauckner als Oberbeleuchter erarbeitet und umgesetzt. Für die siebenminütige Plansequenz stand mir Oberbeleuchterin Verena Schulte zur Seite. Zusammen kreierten wir die Mischung aus minimalistischem Dämmerlicht und spottigem Aufhelllicht, um die Dramaturgie dieser Szene bestmöglichst zu unterstützen.